In China und Tibet geschehen tagtäglich schwere Menschenrechtsverletzungen. Deshalb bedauert ICT, dass die Olympischen Sommerspiele 2008 an Peking vergeben wurden. Da wir glauben, dass auch in China produzierende deutsche Unternehmen Einfluss auf die Menschenrechtslage ausüben können, fordern wir den Vorstandsvorsitzenden des in China ansässigen deutschen Traditionsunternehmens Adidas auf, in Gesprächen mit seinen Geschäftspartnern die Menschenrechtsverletzungen in Tibet und China anzusprechen. Adidas ist Sportswear Partner der Olympischen Spiele und steht daher in besonderer Verantwortung.